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Überschrift Grad 2 Anfang: Bahnhofsquartier Grimma: Wenn die Planung an den Pendlern vorbeigeht Ende der Überschrift.

Rund um den Oberen Bahnhof in Grimma soll sich Großes tun: Unter dem Titel „Entwicklung des Bahnhofsquartiers nimmt Fahrt auf“ präsentierte die Stadtverwaltung Grimma kürzlich auf Facebook die Planungen für die kommenden Jahre. Gemeinsam mit der STEG Stadtentwicklung GmbH aus Dresden und unterstützt durch Fördermittel der Europäischen Union (EFRE), des Bundes und des Freistaates Sachsen sollen Bahnhofspark, Bahnhofsvorplatz, das Wilbers-Gelände, eine Mehrzweckhalle und ein Areal namens „Teletubbyland“ neu geordnet und aufgewertet werden.

Doch während farbenfrohe Schaubilder eine heile Welt aus Grünzügen, Flanierbereichen und modernen Gebäuden versprechen, fällt ein Detail sofort ins Auge: Die Stadt Grimma hat für diesen Beitrag die Kommentarfunktion auf Facebook vollständig abgeschaltet. Ein bezeichnender Schritt, der wenig Interesse an Bürgerbeteiligung und konstruktiver Diskussion erkennen lässt. Wer die Pläne genauer analysiert, versteht schnell, warum man kritische Nachfragen lieber im Keim ersticken wollte: Hinter der hübschen Fassade verbirgt sich eine verkehrspolitische Fehlplanung, die an den realen Bedürfnissen der Menschen in und um Grimma meilenweit vorbeigeht.


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Überschrift Grad 2 Anfang: Ein RAM-Riegel zu viel: Wochenende, IPMI und 24 DIMM-Slots Ende der Überschrift.

Es gibt Wochenenden, an denen man sich einfach gemütlich an den Schreibtisch setzen und ein bisschen am Homelab werkeln möchte. Und dann gibt es die Wochenenden, an denen einem die eigene Hardware subtil zu verstehen gibt, wer hier eigentlich die Kontrolle hat.

In meinem Fall war es mein treuer Hauptrechner („MasterSystem“) – ein etwas älteres, aber grundsolides Dual-Socket-Schlachtschiff auf Basis eines Supermicro X9DRi-LN4+ mit zwei Intel Xeon E5-2640 Prozessoren. Das Schöne (und Fluch zugleich) an solchen Enterprise-Boards: Es verfügt über satte 24 DIMM-Slots, voll bestückt mit 16-GB-Modulen von Hynix. Insgesamt also 384 GiB DDR3 Registered ECC RAM. Ein Traum für Virtualisierung, lokale Builds und hungrige Dienste – bis einer dieser 24 Riegel beschließt, schlappzumachen.


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Überschrift Grad 2 Anfang: MSI MS-7673 BIOS-Update auf v6.20 mit FreeDOS: Fallstricke und Lösung Ende der Überschrift.

Manchmal holt einen die Computer-Archäologie schneller ein, als einem lieb ist. In meinem Fall ging es um den Rechner meiner Mutter („MuttiLinux“) – ein grundsolides System mit einem MSI PH67A-C43 (B3) (intern MS-7673) und einem Intel Core i5-2500K („Sandy Bridge“). Das System lief seit Jahren stabil unter Linux, war aber firmware-seitig auf dem Stand von 2012 eingefroren: BIOS-Version 2.70.

Da neuere Linux-Kernel und moderne Grafikkarten mit zeitgemäßer UEFI-Unterstützung und aktueller Firmware deutlich runder laufen, stand der Entschluss fest: Das finale BIOS-Update auf Version 6.20 muss auf das Board. Doch dieser Versionssprung ist kein gewöhnliches Update – und der Weg dorthin bescherte mir einen handfesten 30-Minuten-Schreckmoment.


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Überschrift Grad 2 Anfang: Vom Frust zum eigenen Zifferblatt: Dream of Japan Torii GMT Ende der Überschrift.

Wer eine Smartwatch im Alltag trägt, weiß: Das Zifferblatt ist die wichtigste Schnittstelle am Handgelenk. Es soll auf einen flüchtigen Blick genau die Informationen liefern, die man gerade braucht – übersichtlich, zuverlässig und ästhetisch ansprechend.

Doch genau hier fing bei mir der Frust an. Bei meinem bisherigen Watchface kam es immer wieder vor, dass Zahlen in den Komplikationen abgeschnitten wurden oder Werte schlicht nicht lesbar waren. Zudem fehlte mir ein Zifferblatt, das meine Leidenschaften und meine Identität wirklich widerspiegelt: Eine Symbiose aus Amateurfunk (mein Rufzeichen DO3EET), meiner tiefen Verbundenheit zu Japan und dem visuellen Stil meines Blogs.

Also fasste ich den Entschluss: Wenn es das perfekte Watchface nirgends gibt, baue ich es mir eben selbst. Das Ergebnis ist das Dream of Japan · Torii GMT für die Google Pixel Watch – umgesetzt mit Googles modernem, rein deklarativem Watch Face Format (WFF v2).


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Überschrift Grad 2 Anfang: Lichtspuren am Nachthimmel: Wie man Satelliten, Sternschnuppen und Flugzeuge von Startrails unterscheidet Ende der Überschrift.

Gestern Abend saß ich im Twitch-Stream bei das__mufflon, als unser gemeinsamer Artikel über die Sonnenfinsternis 2026 und die nächtliche Perseiden-Jagd noch einmal im Chat zur Sprache kam. Dabei passierte etwas, das mich im ersten Moment völlig überrascht und ehrlich sprachlos zurückgelassen hat.

Als die Rede auf die Langzeitbelichtungen mit ihren unzähligen, dicht über das Bildfeld gezogenen Lichtstreifen kam, dachte die Streamerin – und mit ihr sichtlich etliche Zuschauer im Chat –, dass diese vielen parallelen Linien allesamt künstliche Satelliten wie Starlink seien! Sie hielten die majestätisch geschwungenen Sternspuren (Startrails) für eine dichte Armada aus Satellitenschwärmen.

Ich bin Frank. Ein Informatiker und Funkamateur aus Deutschland. Außerdem reise ich gern nach Japan.


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