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Überschrift Grad 2 Anfang: Cisco 3750G im Homelab: Ein steiniger Weg zu IOS 15.0 Ende der Überschrift.

Gebrauchte Enterprise-Hardware ist der Klassiker für jedes Homelab. Kürzlich ist mir ein Cisco WS-C3750G-24TS-S1U zugelaufen. Ein solider 24-Port Gigabit-Switch mit SFP-Uplinks und – was besonders spannend ist – Layer-3-Fähigkeiten. Doch die Inbetriebnahme hielt ein paar typische Cisco-Hürden bereit, besonders beim Thema Firmware-Updates und Speicherplatz.

Überschrift Grad 2 Anfang: Die Ausgangslage: IPBASE und fehlende Kryptografie Ende der Überschrift.

Nach dem ersten Booten über das Konsolenkabel zeigte ein show version: Cisco IOS Software, C3750 Software (C3750-IPBASE-M), Version 12.2(44)SE6


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Überschrift Grad 2 Anfang: 🧩 OpenHAMClock AddOns: Mehr als nur eine Uhr Ende der Überschrift.

In der Welt des Amateurfunks ist Information alles. Wer OpenHAMClock nutzt, schätzt bereits die übersichtliche Darstellung von Zeit, Wetter und Ausbreitungsbedingungen. Doch als Informatiker konnte ich es nicht lassen: Ich wollte mehr Interaktivität und Automatisierung.

In den letzten Wochen habe ich intensiv an einer Reihe von AddOns und Dokumentationen gearbeitet, um die OpenHAMClock zu einer echten Schaltzentrale für den Shack zu erweitern.


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Überschrift Grad 2 Anfang: System-Log: Redesign erfolgreich auf die Produktivumgebung ausgerollt Ende der Überschrift.

[frank@do3eet-terminal ~]$ git checkout redesign
[frank@do3eet-terminal ~]$ git merge master
[frank@do3eet-terminal ~]$ deploy --force-coolness

Falls ihr euch beim Laden der Seite kurz gefragt habt, ob ihr versehentlich per SSH auf einem Mainframe aus den 90ern gelandet seid: Keine Sorge, das ist volle Absicht!

Ich habe die letzten Tage damit verbracht, meiner digitalen Heimat einen komplett neuen Anstrich zu verpassen. Weg von “Standard-Webseite”, hin zu einem Design, das meine Leidenschaften widerspiegelt: Linux, Technik und ein ordentlicher Schuss Science-Fiction.


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Überschrift Grad 2 Anfang: Weihnachten im hohen Norden: Otaru, Sapporo und der Blick in den Abgrund Ende der Überschrift.

Weihnachten in Japan ist bekanntlich ein kulturelles Kuriosum, eher ein Fest für verliebte Paare, die durch Lichtertunnel flanieren, und für Familien, die sich um Eimer voller frittiertem Hühnchen scharen, als für besinnliche Stille oder religiöse Einkehr. Doch wer diesem kommerziellen Trubel entfliehen will – oder ihn zumindest gegen eine authentische Kulisse aus meterhohem Schnee und greifbarer Geschichte tauschen möchte – den zieht es unweigerlich nach Norden, nach Hokkaido.

Vom 24. bis zum 26. Dezember 2025 verbrachte ich meine Feiertage in der nostalgischen Hafenstadt Otaru, bevor mich der Zug weiter in die pulsierende Metropole Sapporo trug. Es war keine bloße Sightseeing-Tour, sondern eine Reise der extremen Kontraste: zwischen spiritueller Ruhe in verschneiten (feuchten) Schreinen und dem fast schon körperlichen Kampf im touristischen Chaos um eine Dampfuhr; zwischen Aussichten, die man sich in eisiger Kälte hart erarbeiten musste, und Momenten stiller Ehrfurcht vor der Pioniergeschichte der Insel.


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Überschrift Grad 2 Anfang: Der unmögliche Diebstahl von Otaru Ende der Überschrift.

Okay Leute, grabt euch nen Tee oder Kakao, denn ich muss euch was erzählen. Der Winter in Otaru ist straight up kein Joke. Das Wetter da flexed richtig hart. Alles ist weiß, Schnee ohne Ende, total die Aesthetic für Instagram, aber halt auch saukalt. So kalt, dass dir die Nase abfriert, wenn du nur kurz rausguckst. Normalerweise ist der Tempel da oben am Hang der chilligste Ort ever. Totale Stille, nur ab und zu läutet ne Glocke und der Wind pfeift durch die alten Balken. Richtig zen, fast schon spirituell. Aber heute? Vergiss es. Kompletter Chaos-Modus. Da war nix mit innerer Mitte finden.

Ich bin Frank. Ein Informatiker und Funkamateur aus Deutschland. Außerdem reise ich gern nach Japan.


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